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Stegeberg Immobilien Zeven

Stegeberg Immobilien Zeven

ZEVENS IMMOBILIENMARKT – ALLES WIRD (WIEDER) GUT !
….oder warum eine Investition in der heimischen Region gerade jetzt besonders sinnvoll ist.


„Wie Phönix aus der Asche“ beschreibt es wohl am Besten, wenn man darüber nachdenkt, wie sich der Immobilienmarkt in Zeven und Umgebung innerhalb der letzten Jahre erholt hat.

Aber zuerst ein Blick zurück: Entstand in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts praktisch ein Neubaugebiet nach dem anderen – und konnte auch entsprechend zügig fertig gestellt werden - so funktionierte dies zum Ende des Jahrtausends hin immer schlechter. Trotz wachsender Einwohnerzahlen….; es wurde über den Bedarf hinaus Bauland erschlossen. Die immer noch aktuellen Gebiete („Bickbeen“ und „Auf dem Praun V“) sind Beweis für diese Entwicklung.

Sich verschlechternde generelle Rahmenbedingungen wie z.B. die Anhebung der Grunderwerbsteuer (nunmehr für das kommende Jahr schon wieder drohend) oder der Wegfall der Eigenheimzulage – insbesondere aber regional die Schliessung der Niederländischen Kaserne in Seedorf - verstärkten diese negative Entwicklung, die zu einem spürbaren Preisrückgang innerhalb weniger Jahre führte. Aufgrund der deutlich gestiegenen Energiepreise verloren Gebäude, die ca. 20 Jahre und älter sind, noch einmal zusätzlich an Wert.

Nach dem Weggang der Niederländer – und als noch niemand an eine Nachnutzung durch die Bundeswehr glauben mochte – war die Talsohle erreicht: fast nichts liess sich mehr verkaufen – und wenn, dann nur zu einem sehr niedrigen Preis. Der Typus des Anlegers verschwand für einige Jahre praktisch ganz vom Markt, Leerstand – auch im gewerblichen Bereich – wurde auch dem uninteressierten Laien offensichtlich, neu gebaut wurde sowieso nicht mehr. Örtliche Unternehmen der Baubranche mussten in andere Gegenden ausweichen, weitere Anfahrtswege in Kauf nehmen – nicht wenige überlebten die Krise leider nicht.

Die Wende (wenn auch erst „gefühlt“ – noch nicht wieder zu mehr Nachfrage oder gar steigenden Preisen führend) kam durch die Übernahme des Seedorfer Standortes durch die Bundeswehr. Dies war der Lichtstreifen am Horizont, – u.A. Herrn Struck und vielen unseren lokalen Politikern sei Dank - der viele Bürger wieder etwas optimistischer in die Zukunft blicken liess.

Positiv verstärkend kamen nun weitere Faktoren hinzu: dadurch, das mehrere Jahre hinweg nicht mehr neu gebaut wurde und die Bevölkerung trotzdem weiter wuchs, konnte der Angebotsüberhang etwas abgebaut werden. Von den Niederländern angemieteter Wohnraum floss – aufgrund teilweiser langer Vertragslaufzeiten – nicht gleichzeitig und sofort dem Markt zu; dies hätte insbesondere im Bereich der Doppelhaushälften zu einem noch dramatischeren Rückgang der Mieten geführt.
Die Zinsen blieben niedrig und machten den Immobilienerwerb somit für weite Kreise realisierbar - und in Bezug auf die mtl. Belastung oft zu einer echten Alternative zum „Miete zahlen“. Auch die Erkenntnis, dass der Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie diese ja nicht „nur“ zum Wohnen nutzt, sondern sich hierdurch auch für eine interessante Kapitalanlage bzw. Form der Kapitalbildung entschieden hat, setzt sich immer mehr durch.

Befanden wir uns noch vor ca. zwei bis drei Jahren in der oben beschriebenen Talsohle, so stellt sich der Markt nunmehr heute in seinen wichtigsten Segmenten wie folgt dar:

Marktkonform angebotene und professionell vermarktete Mietobjekte kennen praktisch keinen Leerstand mehr. In nicht wenigen Bereichen (kleine, günstige Einheiten oder z.B. neuwertige DHHälften) ist bereits eine Verknappung eingetreten. In der Regel treffen hier bereits mehrere seriöse Mietinteressenten auf ein angebotenes Objekt. Die Mieten selbst sind insgesamt bereits leicht gestiegen.
Abgesehen von der Bundeswehr (deren Potential noch bei weitem nicht ausgeschöpft ist) gibt es viele andere innovative und gut aufgestellte Unternehmen, die aufgrund Ihres Bedarfes an Fachkräften weitere Bürger in unsere Region ziehen. Mieten diese Neubürger i.d.R. vorerst „nur“ – so sind doch viele von Ihnen die potentiellen Käufer von morgen.
Der „Anleger“ ist als aktiver Marktteilnehmer zurück: kommt ein Objekt mit vernünftigem Preis-/Leistungsverhältnis auf den Markt, wird es zeitnah einen neuen Eigentümer finden, es wird wieder gebaut (sowohl für den Eigenbedarf als auch zum vermieten) und es gibt weitere, geplante Projekte (wie z.B. die Umgestaltung „Auf der Worth“), die den positiven Trend weiter verstärken.

Schliesslich kann man sich ohne Frage hier in unserer kleinen Stadt sehr wohl fühlen: eine funktionierende Infrastruktur, eine herrliche Umgebung und auch, wenn vieles nicht so ist, wie es sein sollte – so ist es bei genauerem Hinsehen doch oft noch besser als an vielen anderen Orten – gerade auch für Familien mit Kindern.

Die zentrale Lage im Elbe-Weser-Dreieck, die Nähe von (bald) drei (!) „A1-Anschlüssen“ und viele andere positive Aspekte berechtigen meiner Ansicht nach dazu, sich Hoffnung auf eine auch zukünftig positive Entwicklung zu machen. Vor allem, weil die Zeichen eines sich wendenden Marktes (weg vom Käufer-/Mietermarkt – hin zum Verkäufer-/Vermieter-Markt) schon eindeutig wahrzunehmen sind.

Natürlich können auch Beteiligungen an Windparks, Eigentumswohnungen nahe der Ostsee oder, oder…. – bis hin zu saftige Kamelweiden in den Arabischen Emiraten möglicherweise lukrative Anlageformen sein.
Ich denke jedoch, mehr Sicherheit, mehr Aussicht auf Erfolg und mehr Gewinn an Lebensqualität (denn auch die selbstgenutzte Immobilie ist eine „Anlage in Grundbesitz“ – der Mieter sind Sie dann halt selbst !) bietet derzeit unsere eigene Region, die man kennt, somit am besten einschätzen kann und in der man vertrauenswürdige Berater, Makler, Verwalter, Handwerker und Bänker kennt, mit denen man teilweise schon viele Jahre erfolgreich zusammenarbeitet.

Schon in wenigen Jahren wird man sich dann möglicherweise über einen spürbaren Wertzuwachs freuen können - wenn man denn jetzt die Weichen dafür stellt. Sollte meine Prognose sich bewahrheiten, so höre ich jetzt schon die Aussagen Vieler in vielleicht fünf Jahren: „Hätte ich doch damals bloss das Mehrfamilienhaus mit den gut vermieteten Wohnungen oder das schöne Einfamilienhaus für meine Familie und mich gekauft – nun ist alles viel teurer“.
Und vielleicht steigen – bei einer insgesamt wieder positiver verlaufenden Gesamtwirtschaft – ja auch die Zinsen eines Tages einmal wieder an und Investitionen, die man heute hätte realisieren können, sind dann für den einen oder anderen schon gar nicht mehr machbar.

„Hätte, hätte – Fahrradkette“ – Nörgler, Schlechtredner und „Übervorsichtige“ wird es immer geben; und manchmal haben sie im Nachhinein ja leider auch Recht. Natürlich kann auch alles ganz anders kommen; die Kaserne wird wieder geschlossen, die Autobahn für immer gesperrt (kommt einem im Moment ja schon so vor !), die Nordsee läuft über und überhaupt will niemand mehr in Häusern wohnen….; und Mieter sind sowieso zu 90 % alles verwüstende und nix zahlende Schurken, mit denen man sich besser nicht einlassen sollte.

In unserer schnelllebigen Zeit kann sich alles immer ändern – nur wenn man so denkt …. - kann man nirgendwo investieren. Ich denke: Hier und jetzt ist ein guter Ort !